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Lernkonzepte Digitalisierung und Industrie 4.0

In den Fachbereichen werden die Lernenden immer mehr mit den neuen Technologien und Industrie 4.0 Themen konfrontiert werden. Um ihnen dafür die notwendige Sicherheit mitzugeben und die Fragen, die Sie dann aus den Fachbereichen zurück in die Ausbildung bringen, konkret beantworten zu können, ist die Einführung von abgestimmten Qualifizierungskonzepten zwischen den einzelnen Bereichen zwingend notwendig.

Lesen Sie hier welche Möglichkeiten Sie mit unseren industrienahen Systemen und Lösungen haben, um diese Herausforderungen zwischen Ausbildung und Fachbereichen oder Schule und Betrieb umzusetzen.Hier ist auch zu beachten, dass das Hauptaugenmerk nicht mehr nur auf der Hardware liegen sollte, sondern für ein erfolgreiches Konzept die Mischung der verschiedenen Lernkomponenten den Erfolg ausmachen wird.

Wie kommen wir zu einem passenden Konzept...?

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Aus Ihrer ersten Idee, dass die Digitalisierung in Ihrer Einrichtung Einzug halten soll, kann diese durch Gespräche mit Ihren Kollegen zu einer ausgereiften Theorie werden. Wenn Sie mit dieser Theorie auf uns zukommen, können wir gemeinsam daran arbeiten und diese planerisch weiterentwickeln. Wir nehmen Ihre Ist-Situation und Ihre Visionen auf, bringen unser Wissen über technische Innovationen und gesellschaftliche Entwicklungen mit ein und freuen uns, wenn wir am Ende der konzeptionellen Phase eine gute Lösung für Sie erarbeitet haben und dann in die erfolgreiche Umsetzung gehen können. 

Wer vernetzt lernt, ist klar im Vorteil

Intelligente Schnittstellen zwischen den verschiedenen Handlungsfeldern und den passenden Technologiebausteinen ermöglichen vernetztes digitales Lernen.
Ein Beispiel für zertifizierte Qualität und schlüssige Konzepte für die Kompetenzen der Zukunft ist die Verzahnung industrieller Werkzeuge wie z. B. der ERP-Software von SAP mit didaktischen Hilfsmitteln wie das MES4 von Festo Didactic. Unterschiedliche Produktionsdaten können sowohl von der realen Anlage als auch von ihrem virtuellen Abbild CIROS® im MES4 oder in der Cloud verarbeitet werden. Ein weiterer wichtiger Baustein für die lernortunabhängige Vermittlung von Lerninhalten. Wie gut vernetztes Lernen in der Praxis funktioniert, zeigen Referenzen wie die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, die gewerblich-technische Philipp-Matthäus-Hahn-Schule in Balingen sowie die Festo Lernfabrik in Scharnhausen.

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Begriffe Industrie 4.0

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Die Welt der I4.0 Abkürzungen…

Sie haben sich bereits intensiv mit dem Thema Digitalisierung und Industrie 4.0 beschäftigt und haben immer wieder Abkürzungen entdeckt, die Sie erst mal "googeln" müssen? Wir haben die gängigsten I4.0 Begriffe in diesem Poster zugeordnet und beschrieben. 

Das gesamte Spektrum an Lernlösungen für Industrie 4.0 - von den Grundlagen bis zur Lernfabrik

CP Lab - Grundlagen

Das Cyber-Physical Lab ist das professionelle und kompakte Industrie 4.0-Lernsystem von Festo Didactic. Es enthält die relevanten Technologien und Komponenten, um umfassende Industrie 4.0-Kenntnisse zu vermitteln. 
Der modulare und flexible Aufbau ermöglicht die Arbeit in verschiedenen Lernszenarien: vom einzelnen Palettentransfersystem mit interierter Steuerung bis hin zur vernetzten Produktionsanlage mit Cloud-Diensten.

CP Factory - Fortgeschrittene

Die smarte universelle Industrie 4.0-Lernfabrik CP Factory erfüllt die Anforderungen an die Produktion der Zukunft nach Flexibilität, Agilität, Wandlungsfähigkeit und Effizienz. CP Factory zeichnet sich durch standardisierte und mobile Fabrikmodule, offene Schnittstellen nach Industriestandards sowie Plug & Produce-Lösungen aus.

Zukunftsorientierte Industriesteuerungen

Industriesteuerungstechnologien, SPS und HMI

Arbeiten an modernen Steuerungssystemen
als Grundlage zukünftiger
Industrie
4.0-Konzepte:

  • SPS / Industrie-PC
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Antriebsregler
     

Embedded Controller, IoT, Plug & Produce, Cyber Physical Systems

Kennenlernen der modernsten Industrie 4.0-Paradigmen, wie Komponenten mit Eigenintelligenz:

  • Dezentrale Steuerung
  • Selbstkonfiguration
  • Datensammlung und -vorverarbeitung
     

Identifikation und objektbezogene Daten

Die Speicherung von Daten unmittelbar am Produkt demonstriert die enge Verzahnung
zwischen Einzelteil und Auftragsdaten:

  • RFID / QR-Code
  • Losgröße-1-Fertigung / Tracking

Moderne Fertigungskonzepte

Fabrikplanung und Simulation

3D-Fabriksimulation zur Modellierung, Visualisierung, Analyse von Roboterzellen
und Fertigungsanlagen:

  • Layoutplanung neuer Anlagen
  • Optimierung bestehender Anlagen
  • Digitaler Zwilling für Industrie 4.0
     

Zukunftsorientierte Roboterkonzepte

Roboter übernehmen eine stetig wachsende Zahl der Automatisierungsaufgaben, erfordern jedoch neue Skills bei Bedienern und Werkern:

  • Kollaborative Robotik
  • Mobile und autonome Robotik
     

Flexible und additive Fertigungskonzepte

Sowohl moderne CNC-Technik als auch innovativer 3D Druck erfordern fundiertes Fach- und Prozesswissen:

  • 3D Druckaufbereitung
  • CAD / CAM / CNC
  • Automatisierung / Robotisierung

Datengeschützte Fertigungsoptimierung

Qualitätsmanagement und energie- und ressourceneffiziente Fertigung

Systematische Erfassung und Steuerung von
Betriebszuständen und Energieverbräuchen:

  • Industrielle Strom- und Druckluftmessung
  • Webbasiertes Energiemonitoring und -management
  • Effizienz-, Kosten- und Umweltbetrachtung
     

Von Monitoring zu Smart Maintenance Strategien

Verwaltung von Wartungs- und Instandhaltungsaufträgen:

  • Fehlermeldungen und assistierte Auftragsbearbeitung mit Mobile Devices
  • Ersatzteilmanagement
     

Neue Generation HMI – AR, Smart Glasses

Intuitive und jederzeit verfügbare Datenvisualisierung für die Mensch-Maschine- Interaktion:

  • AR für Smartphones und Tablets
  • Effizienter Einsatz von Wearables
  • Offenes Format für eigene Erweiterung

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