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Multifunktionale Lernräume

Schneller Fachwechsel und vielseitige Einsatzmöglichkeiten der Raumausstattung für verschiedene Unterrichtsfächer. Kurze Rüstzeiten und schnelle und unkomplizierte Anpassung der Raumsituation durch flexibles Mobiliar. In Zeiten knapper Ressourcen rücken Wirtschaftlichkeit und Effizienz in den Fokus. Öffentliche Gebäude und Einrichtungen sind teuer, weshalb wertvolle Flächen optimal genutzt und Raumpotentiale ausgeschöpft werden müssen: Unser multifunktionales Einrichtungskonzept TecDesign bietet intelligente Lösungen zur Gestaltung von Lernräumen. TecDesign umfasst die flexible Medienversorgung sowie ein wandlungsfähiges Möbelkonzept, das sich den unterschiedlichen Platzbedürfnissen, je nach Lernsituation anpasst. Ob Einzel- oder Gruppenarbeit, am Computer, Projektunterricht oder theoretischer Fronatlunterricht, der Raum kann mit TecDesign vielseitig genutzt werden. Durch kurze Rüstzeiten zwischen den verschiedenen Lernszenarien wird nicht nur größtmögliche Flexibilität für Ihre Räume erreicht, sondern auch eine hohe Auslastung. Effiziente und vielseitige Nutzung spart Gebäudeflächen und Geld. Klassisches Produktdesign und hochwertige Materialien bieten lange Lebensdauer und Wertbeständigkeit.  

Wie immer bei guten Lösungen stellt man sich die Frage, warum man nicht schon viel früher darauf gekommen ist. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Ausschöpfen von Raumpotenzialen in Lernräumen - mit individuellen und flexiblen Lösungen durch intelligent aufeinander abgestimmte Komponenten.

 

TecDesign
Mit TecDesign wurden Komponenten geschaffen, mit denen sich eine Raumausstattung für verschiedene Unterrichtsfächer verwenden lässt. Alle Anforderungen an die erforderliche Lernumgebung werden im Zuge einer gemeinsamer Projektdefinition berücksichtigt. TecDesign umfasst ein modulares Deckensystem, flexible Medienversorgung, Frameline Lernsystemträger (flexible Tische), Aufbewahrungsmöbel sowie die Geräteausstattung. 

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Neue Anforderung an Lernformen und Kompetenzen

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Die technischen Voraussetzungen für neue Ausbildungskonzepte zu schaffen ist das eine. Im gleichen Zug müssen aber auch Lernformen und Kompetenzen an die neuen Anforderungen angeglichen werden.
Zuerst müssen wir festlegen, welche bisherige Lernformen erhalten bleiben, wie sich die Schwerpunkte dieser Lernformen verschieben und welche neu mit in unser Ausbildungskonzept aufnehmen müssen. 
Wird klassischer Präsenzunterricht weiterhin so ausgeprägt sein oder wird dieser mit der Einführung von Blended Learning ergänzt und kann dadurch reduziert werden. Als weitere Lernformen könnten interdisziplinäre Gruppen- bzw. Teamarbeit und Projektarbeiten dazu kommen. Sie legen fest, in welchem Verhältnis Sie welche Lernformen integrieren oder steigern möchten. Mit dieser Entscheidung werden sich dann auch die Anforderungen an die Kompetenzen verändern. Mit der Einführung von Blended Learning wird der Bedarf an Selbstlernkompetenz ansteigen. Auch die Sozialkompetenz wird für Gruppen- und Teamarbeit an Wichtigkeit gewinnen und im Blick auf die beschriebenen multifunktionalen Lernräume, die möglichst viele Technologien abdecken sollen, wird sich auch das Fachwissen sowohl von Lehrenden und Lernenden erweitern müssen. Damit Sie einen nachhalten Lernerfolg erreichen, werden wir im Rahmen des Projektes einen 
Kompetenzentwicklungsplan mit ihnen erarbeiten

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